Die Touristiker und Touristikerinnen stimmen sich zusammen mit der Projektleiterin Jennifer Krähmer (Bild zweite von rechts) im Obsthof Steffelin in Markdorf auf die Apfelwochen am Bodensee ein. 19 Sep 2018
Der Herbst hat Biss: Mit den Apfelwochen am Bodensee 2018

Deutsche Bodensee Tourismus GmbH

Friedrichshafen, den 14.09.2018. Jung, knackig, attraktiv - der Bodenseeapfel hat das was viele Menschen suchen. Die Früchte des Rosengewächses sind nicht umsonst das Lieblingsobst der Deutschen. Bundesweit werden in diesem Jahr voraussichtlich ca. 935.000 Tonnen Äpfel geerntet, jeder Dritte davon stammt vom Bodensee. Vom saftig-süßen Familienapfel bis zum säuerlich-herben Kochapfel, bei den Apfelwochen am Bodensee ist alles dabei, so findet garantiert jeder seinen Favoriten.

 

Die Apfel-Events

Die Apfelwochen am Bodensee sind mehr als nur frische Äpfel. Zwanzig Orte am deutschen Bodenseeufer präsentieren ihre Top-Veranstaltungen und Produkte rund um die vollen reifen Früchte. Gemütliche Apfelfeste gemeinsam mit Einheimischen zelebrieren, beispielsweise im Apfelort Ailingen, auch bekannt als „Obstgarten des Bodensees“. Live erleben, wie der Apfel zum Edelbrand wird in Wasserburg, molekulares Kochen mit Äpfeln in Lindau oder ein Apfelbuffet bei Vollmond auf dem Höchsten am Gehrenberg – das sind einige Beispiele von über 100 Apfelevents im Zeitraum 22. September bis 14. Oktober 2018.

 

Gaumenfreuden

Die teilnehmenden Restaurants servieren den Apfel heiß auf Eis oder flüssig zum Beispiel in Form leckerer Apfelbrandrahmsoße und stets in hoher Qualität. Als kultiviertes Lebensmittel entfaltet der Apfel sein volles Aroma am liebsten in eindrucksvollen Geschmackskombinationen. Ein ausgewähltes Menü der Apfelwochen präsentiert das Schloss Hotel in Wasserburg. Hier wird die Vorspeise, eine Apfelsuppe, mit regionalem Most verfeinert. Das gebratene Felchenfilet kommt an frischen Champignons und Apfelspalten mit Sauce Hollandaise und Salzkartoffeln auf den Teller. Als krönender Abschluss kredenzt das Restaurant hausgemachtes Eisparfait vom Wasserburg Cöxle. Alle weiteren Gastronomiebetriebe sind im aktuellen Apfelwochenprogramm gelistet. Tipp: Für einen längeren Apfelgenuss bieten die Apfelwochen erstmalig mehrere Pauschalangebote. Zwischen zwei und vier Nächten verbringt der Gast am Bodensee und kostet die Apfelwochen somit voll aus.

 

Vor Ort und für zu Hause

Klein aber fein, so lassen sich die zahlreichen Hofläden beschreiben, die das deutsche Bodenseeufer zu bieten hat. Regionaler Genuss in Form von Säften, Spirituosen und Äpfel eingeweckt für den Heimweg. Am besten schmeckt es dennoch vor Ort. Der gesundheitsbewusste Urlaubs- und Obsthof Steffelin erfreut Gäste von nah und fern jeden Tag mit großem Hoffrühstück. Lauwarmer Apfelkuchen oder ofenfrische Apfeldinnele stehen zur Auswahl. Wie vielerorts geht es auch hier mit Gästen im Erntezügle, „Obstkistle“ genannt beim Obsthof Steffelin, in die hofeigenen Plantagen.

  

Nächsten Samstag geht's los!

„Auf unsere Besucher wartet ein Lebensgefühl von Natürlichkeit und Gelassenheit. Der Apfel nimmt sich die Zeit zu gedeihen. Die herrliche Symbiose aus erntefrischen Produkten und der malerischen Kulisse des Bodensees nimmt der Apfelwochen-Besucher schnell wahr. Genuss und Entspannung kehren ein und der Gast vergisst für eine Weile seinen Alltag.“, so Jennifer Krähmer, Projektverantwortliche der Apfelwochen von der Deutschen Bodensee Tourismus GmbH. Der Auftakt findet in diesem Jahr am Samstag, den 22. September in Markdorf statt. Der Apfel- und Handwerkermarkt lädt zum Flanieren ein, die Landfrauen backen nach ihren besten Apfelkuchenrezepten und natürlich gibt es vieles zu verkosten und zu genießen. Einheimische, Stammgäste, sowie neue Besucher sind alle eingeladen herzhaft zuzubeißen und in den Herbst am Bodensee zu starten. Alle Informationen rund um die Apfelwochen finden sich in der diesjährigen Broschüre oder unter www.apfelwochen-bodensee.de.